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Great review on UK's Gramophone Magazine!

"What an enterprising programme from the Israeli pianist Einav Yarden. She eschews the obvious, choosing six of Haydn’s middle-period sonatas which offer a microcosm of his endlessly varied world and she responds to each with great characterfulness. That is evident from the first sonata here, the F major (No 29), whose first movement satirically juxtaposes the most highly contrasted ideas: Yarden allows the humour to speak for itself, whereas Marc-André Hamelin tends rather to underline the jokes. Her way with the minuet finale, with its dolorous syncopated trio, is also spot-on.

She delights in the physicality of the Allegro of the D major Sonata (No 24), with its repeated-note figuration that simultaneously looks back to Scarlatti and forwards to Beethoven; its operatic D minor slow movement has a beautiful sense of line and she switches effortlessly back to freneticism as the Presto breaks in.

Every sonata seems to spring a surprise, not just musically but compositionally too. So we have as the second movement of the E flat major (No 25) a two-part canon which manages never to sound contrived; this follows a far-reaching Moderato which moves from mock-pomposity to gleefully upbeat writing. If Hamelin again is inclined to overdo the contrasts a little, Jean-Efflam Bavouzet is the most subtle of mischief-makers. In the A major (No 26) Haydn borrows the palindromic minuet from his Symphony No 47, and then follows this with a brilliant blink-and-you-miss-it finale; here, Yarden is fleet and airy, though her accentuation certainly doesn’t lack bite.

The best-known sonata here is the B minor (No 32). Perhaps the highlight of Yarden’s reading is the Minuet’s Trio, captivatingly played; in the driving finale she balances the dramatic and the filigree to a nicety... Yarden clearly has much to say in this repertoire and she’s beautifully recorded too."

--by Harriet Smith
http://www.gramophone.co.uk/review/haydn-piano-sonatas-einav-yarden

Haydn CD Awarded Preis der Deutsche Schallplattenkritik, Bestenliste

From the Jury of the "German Records Critics' Award" : 

"Die Pointen sitzen, die langen Melodiebögen finden punktgenau ihr Ziel, und die Bassfiguren verharren nicht im Begleit-Status, sie nehmen Einfluss auf das gesamte musikalische Geschehen. Wo auch immer man in diese Auswahl an (weniger bekannten) Sonaten von Joseph Haydn hineinhört, wird man reich beschenkt. Ob Echoeffekte, kleine lyrische Oasen oder rasche Tonwiederholungen - Einav Yarden holt diese Musik aus der Ecke des Behaglich-Vergnüglichen heraus, wo sie fälschlicherweise abgestellt wurde, und präsentiert sie, übertragen auf das moderne Klavier, unverstellt und lebendig, mit Nachdenklichkeit und Humor. Dank dieser stilistischen Sicherheit erscheinen die Sonaten wie kleine Theater-Stücke! (Für die Jury: Christoph Vratz)

http://www.schallplattenkritik.de/bestenlisten/827-bestenliste-3-2016

CD-des-Doppelmonats (CD of the Bi-Monthly Issue) on Piano News Magazine, Germany

Haydn CD selected as the CD of the Bi-Monthly Issue on Germany's Piano News magazine (Sept-Oct Issue). From the accompanying review (to be translated soon): "Mit Finesse und einer sensiblen Tongebung gestaltet sie die meist einfachen Motive, die Haydn mit harmonischen Wechseln und Verzierungen weiterentwickelt. Der moderne Flügel wird unter Yardens Händen zu einem Mittel, das der Pianisten die Möglichkeiten unterschiedliecher Klangfarben bietet: zwischen Hammerflügel und der Klangweite eines modernen Instruments.... Einav Yarden ist sich jeder Nuance im Zusammenhang des Geschriebenen bewusst, gestaltet geschickt, ohne zu (den heutzutage üblichen) Übertreibungen zu neigen, sondern lässt der Musik bei aller Gestaltung ihren natürlichen Fluss. Das ist großartiges Klavierspiel und Yarden beweist einmal mehr, zu welcher künstlerischen Größe sie fähig ist" --- Carsten Dürer, Piano News Magazine

Haaretz Newspaper CD Review by Amir Mandel, Israel

“… In her last CD, Yarden presented Beethoven and Stravinsky, and excelled in demonstrating their novelty. Here she unveils the freshness and force of inventiveness and newness also with Haydn. The playing is clear, precise and finely crafted, and fascinates also with a wide range of colors, delicate dynamics and beautiful relations between the movements...This is a CD I will come back to.”
-- Amir Mandel, Haaretz Newspaper, Israel

http://www.haaretz.co.il/gallery/music/classicalmusic/.premium-1.3083957

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Sonntagzeitung)

"Einav Yarden…a passionate advocate for the smallest details"
 

Beautiful review on Stereoplay Magazine, Germany by Attila Csampai

"...Mit großer intellektueller Souveränität, mit Feingefühl für Haydns subtilen Humor, und insbesondere mit ihrem glasklar­ prä­gnantem Zugriff schafft es die 37­-jährige Pianistin, Haydns trockene musikalische Logik mit Leben anzureichern, und mit feiner Agogik den inneren Gestenreichtum, und den menschlichen Puls dieser elementaren Strukturen plastisch auszuformen, sodass der immense substanzielle Reichtum dieser Miniatur­ Sinfonien deutlich und als Prozess ständiger Überraschungen für den Hörer erfahrbar wird. Mit unbeirrbarem timing, flüssigen Tempi und präziser, pedalfreier Artikulation verweist Yarden zudem auf Haydns neue Chronometrie, die wie eine tickende Uhr den neuen, objektiven Lebenspuls schlägt: Die Zeit wird kostbar und jeder Takt enthält Essenzielles. So überrascht uns Haydn in der Sonate Nr. 39, der er dem Fürsten Esterházy widmet, mit einem seiner schönsten, eindringlichsten Adagio­ Sätze ­ und Einav Yarden gestaltet auch diesen schmerzlichen Monolog mit einer Zärtlichkeit und schutzlosen Schlichtheit, die Haydns tragischen Andeutungen eine größere Wirkung verleihen als jeder große Gestus. Die in Berlin lebende Leon­ Fleisher­ Schülerin findet hier auf Anhieb die richtige Balance von intellektueller Klarheit und emotionaler Sensibilität, Humor und Empathie, struktureller Strenge und lebendig­impulsreicher Spielfreude. Farbenreicher, knackiger Klavierklang, der auch im Mehrkanalmodus genügend Präsenz bereithält. Nach diesem Album bist du ein Haydn Fan, garantiert."   --- Review by Attila Csampai, Stereoplay Magazine, September 2016 Issue

Preis der deutschen Schallplattenkritik - German Records Critics' Award

“Wherever you listen in this recording, you will be richly rewarded… she presents this music vividly on the modern piano, with no obstruction, full of reflection and humor.”
-The Jury of the Preis der deutschen Schallplattenkritik, August 2016

 

CD of the Week and Review of Panel on Radio 4 Netherlends

"With the right people there is no better music than Haydn's, it is full of imagination, wonder, contrasts and boldness, but you have to dare to play it that way. If it gets only slightly academic it looses its strength and gets dull. This performance is enlightening and exciting".
Daniel Rowland, Diskotabel Radio 4

HRAudio CD Review

Yarden shines with a delicate and disarming frankness as well as transparent simplicity... This is a fine recital, which can safely be taken as a prime recommendation for enlarging your collection. 
-- HRAudio CD Review, Adrian Quanjer

Fono Forum, Germany, Christoph Vratz (August Edition) - Five Stars

"Was für eine seltene Auswahl: erstens weil es sich ausschließlich um Sonaten von Joseph Haydn handelt, und zweitens weil die Werke ausnahmslos aus dessen mittlerer periode stammen, entstanden zwischen 1773 und I 776. Einav Yarden spielt einen blitzgescheiten Haydn, voller Witz und Reichtum, mit leichtem, variablem Anschlag. Aus dem Kopfsatz der D-Dur-Sonate Nr. 39 macht sie großes Theater, mit dramatischen Verdichtungen im kraftvollen Bass und mit delikaten Piano- und Pianissimo-Inseln, die kurzzeitig den Vorhang für eine komplett neue Szenerie heben. Yarden spielt nicht so gehetzt, wie es bei Hamelins Haydn-Aufnahmen bisweilen erscheint; sie spielt feingeistiger, finessenreicher als Ekatarina Dershavina bei ihrer Gesamteinspielung, Yardens stilistischer Platz gliedert sich am ehesten nah bei Yevgeny Sudbin und im Weiteren im Umkreis von Brendel und Schiff ein. Sie weiß mit Chic durch diese Musik zu stürmen, etwa in dem miniaturistischen ,,Presto“-Finale der A-Dur-Sonate Nr. 41, wo sie mit winzigen Temporückungen große Wirkung erzielt, wo ihre Finger durch die Läufe geradezu spielberauscht perlen und dann auf die kurzen, satten Schlussakkorde zusteuern. Daneben stehen die langsamen Sätze wie das Adagio aus der F-Dur-sonate Nr. 44, wo nach wenigen Takten der Diskant singt und die Begleitstimme nur aus wenigen verhaltenen Akkorden besteht - ein fast rezitativischer Passus, bevor das ariose Thema anhebt, dessen Gestaltung von nur minimalem Pedaleinsatz unterstützt wird. So kann sich die Melodie gesanglich entfalten, weil gleichzeitig die Assistenz der linken Hand klug dosiert wird. Feinmotorisch geraten Yarden die vielen Repetitionen im Finale der abschließenden h-Moll-Sonate Nr. 47 mit vielen überleitungen, Läufen und Echo-Effekten. Da wären wir wieder bein Theater. Yarden spielt einen wunderbar quirligen, lebendigen Haydn, leuchtend, transparent, abenteuerhungrig, mal intim karmmermusikalisch, mal groß und orchestral. Eine Werbung für den oft Belächelten!" By Christoph Vratz

New Haydn CD Review by David Rohde

"Nobody does “funny” on the piano like Einav Yarden. Okay, she gets a lot of help from Joseph Haydn, the classical master who was a mentor to Mozart and teacher of Beethoven. But like jokes in a written script, it’s all in the delivery and timing.[...]
That’s what Einav brings here, with Six Piano Sonatas that are varied gems of inspiration and inventiveness. Her tools are hills and valleys of dynamics, extra little split-seconds of rests followed by cascading notes, and a robust bass line that matches left-hand articulation to the right-hand filigrees.[...]
Listen to Einav’s interpretation with the image of several balls bouncing down a hill or a decorative water fountain doing choreography, and the sense of playfulness and controlled acceleration will come to life beyond the abstraction of instrumental music. As a sneaky little trick, then call up a YouTube video of one of the 20th century’s greatest pianists, Sviatoslav Richter, playing the same piece and tell me you are not comparatively bored to tears.", By David Rohde
To read the full review, go to: http://dcmetrotheaterarts.com/2016/06/09/midyear-cd-review-evocative-oboe-witty-haydn-new-take-duke-ellington1/

La Lettre du Musicien, by Frédéric Gaussin

Direct, incisive, and always intelligible, this pianist instantly marvels us in two of Haydn’s works  (Hob. XVI 24 and 31). She plays gracefully and elegantly with an expressive, spiritual and extremely ornate script, complete with tasty frictions, imitations in canons, sharp trills, leaping drums, and cascades of sextuplets. With clarity and focus, clean lines, and free from all frills, the quasi baroque central Allegretto in the Sonata in E major sounds as pure and beautiful as Bach’s music. In but a few brief pages, conceived organically with long arches, the former student of Leon Fleisher reveals her character: complete respect for rhythmical values and patterns, an understanding of phrasing that is both sharp and unfailingly followed through, awareness of form, a strict organization plan, due care for timbre, sound, and precise pedal usage. Her attention is instinctively drawn to the overall structure, rather than to impeccable finger technique per se. This allows the pianist to communicate the work’s inherent meaning with magisterial and quiet authority.
The Sonata in G major by Schubert (D.894) reaps all the benefits. The musician draws unexpected colors from the keyboard, fearlessly allows silence to breathe, and is animated by a living pulse (similar to Liszt’s tree, whose leaves undulate in the wind without shaking its base). She has a wide repertoire of motifs, and casts different lights as she brings them to us. The changing narrative, climate and psychology are incrementally encapsulated by the modulations of the text itself, via harmony instead of by resorting to artifice.
Yarden was highly acclaimed; sang Widmung with the same spontaneous impetus, as successive waves surged. The theme of Schumann’s famous lied transcribed by Liszt was approached sotto voce, with exquisite humility, and filled with new echoes at each utterance. It swelled and enlivened its audience all the way to the passionate declamation, supported by some arpeggio laces, and the inflexions of Rückert’s poem that one could almost hear. This marvelous program concluded with the pleasant Argentine syncopations of Stravinsky’s Tango. (April 7). 
Translation from French: Brigitte Sion
http://www.lalettredumusicien.fr/s/articles/4412_0_einav-yarden-une-pianiste-au-goethe-institut

 

The Washington Post, Stephen Brooks, USA

Auf ihrem Debütalbum vom letzten Jahr, Oscillations, kombinierte die israelische Pianistin Einav Yarden effektvoll Beethoven mit Strawinsky, wobei sie dieses ungleiche Paar einander mit Fantasie und außerordentlich lebendigem Spiel annäherte.
Dieselben Qualitäten bewies Yarden auch am Sonntag in der Phillips Collection, wo sie ein Solokonzert mit Werken von Bach, Ravel und Schubert gab. Dem Nachmittag mangelte es vielleicht etwas an Adrenalin – tastaturquälende Ausbrüche von Virtuosität suchte man hier vergebens – aber Yarden zeigte sich als tiefgründige, prägnante Pianistin mit einem schönen Klang und beeindruckend transparentem Anschlag.
Diese Transparenz machte sich in Bachs Englischer Suite Nr. 2 in a-moll, der Programmeröffnung, schnell bemerkbar. Wenn Sie Glenn Goulds Bach mögen, dann werden Sie auch den von Yarden zu schätzen wissen. Sie spielt ihn kristallklar und bis ins letzte Molekül ausbalanciert, mit hervorragender Stimmführung und einem Sinn für die Bedeutung jeder einzelnden Note. Yarden steht vielleicht nicht die hyper-makellose Technik zu Gebote, die in der klassischen Musik zur neuen Normalität geworden ist, aber wenn man über kleinere Stolperer hinwegsah, hatte ihre Lesart etwas viel Wichtigeres zu bieten – einen Sinn für die immense Majestät der Musik, mit Sanftmut und stiller Grazie abgemildert.
Maurice Ravels Valses nobles et sentimentales von 1911 boten Yarden eine Gelegenheit, ihre lyrischere Seite zu zeigen. Die Suite aus acht Walzern klingt auch heute noch abenteuerlustig und sogar nervös, und Yarden schien ihre schnellen Wechsel zwischen Hell und Dunkel, ihre schimmernde Beschaffenheit und ihren spielerischen, durchtriebenen Humor voll auszukosten. Ihr Ravel besaß die gleiche Klarheit wie ihr Bach.
Klavierabende schließen oft mit einem hochprozentigen Stück, das den Puls beschleunigen soll, aber Yarden wählte Schuberts Klaviersonate in G-Dur, D 894, ein Werk, das eine gute halbe Stunde lang vor heiterer Gemütsruhe strotzt und dann irgendwie einfach einschläft. Hier ist wenig zu merken von der Himmelsstürmerei, die in Schuberts anderen Sonaten vorherrscht, aber Yarden ging an das Werk mit einem verhaltenen Sinn für das darin verborgene Drama heran, und die delikate Mischung aus Wehmut und Donner, die sie im Andante fand, war allein den Preis der Eintrittskarte wert.
Trotzdem war Strawinskys Piano-Rag-Music als Zugabe ein willkommener Genuss. Dieses lebhafte, kantige Werk aus dem Jahre 1918 (man stelle sich kubistischen Jazz mit russischem Akzent vor) wird selten gespielt, und Yardens schnelle, lebendige Lesart erweckte es zum Leben.    

Übersetzung: Alexa Nieschlag

Der Tagesspiegel, Germany, by Isabel Herzfeld,

"Die Israelin Einav Yarden verblüfft durch ein reifes Profil. Die Preisträgerin des internationalen Beethoven-Wettbewerbs Bonn spielt des Meisters Bagatellen mit funkelndem Zugriff, betont Brüche und zukunftsweisende „Ungereimtheiten“. Auch eine unbekannte D-Dur-Sonate von Haydn sprüht vor intelligentem Humor. In diesem klügsten Programm des Tages schlägt sie damit den Bogen zu György Kurtágs „Játékok“, hintersinnigen Spielen mit musikalischen „Elementarteilchen“

International Record Review, UK, by Stephen Pruslin (CD Review)

“…I listened to the two Beethoven Sonatas first, and it was immediately apparent a great virtue of Einav Yarden’s playing is that she not only observes Beethoven’s dynamics and articulation marks scrupulously, but (and this is much more important) she understands the reasons for his markings, so that it is their musical intelligence that she conveys to the listener. […] Yarden’s semi-staccato touch in the left hand is utterly delightful and I have never heard anyone else play the moment in this way. Her finger work is immaculate: every demisemiquaver (32nd note) scale in this movement (and there are many of them) is placed with complete clarity and fluency. These virtues continue throughout the outer fast movements[...]. At the same time Yarden posesses a firm legato wherever relevant. [...] The short Stravinsky pieces are actually bagatelles in the most usual sense: they are entertaining, sometimes jazzy (Piano-Rag Music), ironic (Tango), or naive (Valse pour les enfants), wherein Yarden understands that to play it properly, one must simultaneously be an adult "telling a story" to a child and an adult who can recapture her own childhood"... (to read the complete review, go to 'downloads')
 

DC Metro Arts, review by David Rohde

A packed house at the Phillips Collection could have been forgiven if they thought that pianist Einav Yarden had magically switched out Steinway grand pianos between numbers.
The Israeli pianist, making a return to our region since her days studying with piano legend Leon Fleisher at Baltimore’s Peabody Conservatory, brought her growing international reputation for drawing remarkable contrasts and connections among dissimilar parts of the piano repertoire to Phillips in its Sunday Concerts series.
Ms. Yarden began her program with Bach’s English Suite #2 in A minor....Key to Ms. Yarden being able to do both with the same instrument is her uncanny mastery of the sustaining pedal. Unlike even some renowned pianists, she absolutely never “cheats” in very fast passages by smearing notes together with the pedal. Thus the Bach suite had the quality of space in between even rapidly running notes, especially in fast dances like its “Courante” and “Gigue” movements.
Yet the Ravel waltzes on the same piano had the magical quality of sustained background chords, with each notional “melody” – often really a set of notes or note clusters linked across various registers in the piano – clearly presented in phrases pulled together by the pedal for no shorter nor longer than was required to isolate them.
As soon as Ms. Yarden began the second of the eight Ravel waltzes, marked Assez lent avec une expression intense [...]the piano in the Phillips’ Music Room seemed to have completely transformed from the harpsichord-like quality of Ms. Yarden’s Bach rendering to the dreamy, almost orchestral world of Ravel. 
To read the full review: http://dcmetrotheaterarts.com/2014/12/09/pianist-einav-yarden-phillips-collection/

FonoForum, Germany, March 2014

"Vor aliem aber spricht ihr Spiel weit mehr von Ausgleich als von Kontrast. Es ist pianistisch und musikalisch perfekt harmonisch, dazu vorbildlich klangschön und insofern bestnotenverdächtig."

Piano News Magazine, Carsten Dürer, Germany

"Mit immens  sensiblem  Gespür und  einer  durchaus  persönlichen Sichtweise  kann sie den Beethoven-Sonaten eine Logik abgewinnen, die man so von jungen Pianisten  nur selten hört. Gerade der  Formgebung der Einzelsätze  kann sie Rechnung tragen, indem sie so klassisch korrekt spielt,  ja eine  wunderbare  niedrige, aber ausgeklügelte Dynamik wählt, mit wenig Pedal einen fast hammerflügelartigen  Klang  produziert. Und dennoch das Drängende und  das  agogisch Spannungsgeladene zu produzieren versteht. Auch ihre Klanggebung ist so abgerundet und warm, dass  man sofort aufhorcht. Und in Strawinskys Werken kann sie mit dieser Spielweise auch einen vor allem  weitaus  transparenteren  Klangcharacrkter  produzieren, als  man  es  gemeinhin  hört.  Ja, sie spielt  Strawinskys  Sonate  regelrecht ,,klassisch"  im  besten  Sinne  des  Wortes.  Halt  mit Blick  auf die  Rückbesinnung des russischen Komponisten auf die musikalischen Traditionen, die  allerorten hörbar sind.  Zudem ist  das Spiel  extrem prözise in Rhythmik  und technischem Wagemut der Tempi. Allein  wie Einav Yarden in  Beethovens  Op. 10  Nr.  2 die  Charaktere  der so gegensätzlichen Motive  des ersten Satzes  auszuformen  versteht,  ohne  dabei  in  Abschnitten  zu denken,  sondern  den großen  Spannungsbogen  zu halten, ist  großartiges  Klavierspiel!  Und dass  die Israelin  auch lyrisch  zu gestalten  versteht,  ohne  verzuckerte Emotionen  zu kreieren,  erkennt man  im  2. Satz dieser  Sonate.  Mit Witz und Effekt weiß sie dann die kleinen  Stücke  Strawinskys folgen zu lassen wie  ,,Piano-Rag Music" oder ,,Tango" und ,,Valse". Und am Schluss  dann  nochmals Beethoven mit den späten Bagatellen Op. 119. Und auch hier überzeugt die Pianistin wieder mit dem  ausgeklügelten Bezug  von Genauigkeit und natürlichen Rubati.  Eine  faszinierende  Debüt-CD  einer  wunderbaren  Musikerin."
Carsten Dürer, Piano News Magazine, Deutschland

International Piano Magazine, Benjamin Ivry, United Kingdom

"...an exemplary CD anchored by a vividly insightful rendition of Beethoven's Sonata No 6 in F major, Op 14 No 2...Yarden offers warmly humane wit and animation. Stravinsky's substantial 1 924 Sonata and his shorter dance-inspired works all benefit from this reading.Yarden has the intelligence to imply that when Stravinsky wrote a polka, waltz or tango, it transcended the popular dance genre to become a commentary on human aspirations and experience... As a former student of the eminent pedagogues Leon Fleisher and Emanuel Krasovsky, both masters of metaphysical insights into Beethoven's sound world, Yarden has clearly absorbed a profound understanding of Romantic and modern pianism. I look forward to hearing her perform Schubert, Brahms, Webern and Shostakovich."
 

DC Metro Arts, CD Review by David Rohde

Does Beethoven make you laugh? Does Stravinsky make you dance? No? Then you need to hear Israeli pianist Einav Yarden interweave these two composers’ music in her debut album Oscillations.
In her album notes, Einav sets out to find how both composers – writing a century apart and with an entirely different tonal vocabulary – juxtapose drama with humor and sincerity next to mischievousness. To find that nexus requires more than the simple piano chops that dozens of young pianists on the international scene bring to the table. Einav employs superb dynamic sense, stellar pedaling technique, and exceptional “voice-leading” – the ability to find and tease out internal melodies from a massive cornucopia of notes – to make the piano tell a tale. [...]in the third movement of Beethoven's Piano Sonata #6 [...]. 
Not only do I practically crack up every time I hear Einav joyfully execute this sequence, but the album continues the humor theme in a number of pieces. With great gusto she plays a polka, a waltz, a rag and a tango by Stravinsky, reveling in their fascinating early 20th century distortions, very much like explorations by Picasso and other artists of the time of the classical forms in their own disciplines.
To read the full review: 
http://dcmetrotheaterarts.com/2014/12/23/standout-cds-three-rising-classical-artists-einav-yarden-yevgeny-kutik-danielle-talamantes2/

Noam Ben-Zeev, Haaretz Newspaper, Israel

"… Einav Yarden, die Beethoven auf ihre eigene Art spielte – mit einer zurückhaltenden Emotion, die das Herz berührt, und einer technischen Perfektion, die an sich schon eine neue Dimension zur Erfahrung dieser Musik beitrug.“

Harris Goldsmith, Musical America 2008, USA

„… Sofort, als ihre inspirierten Finger die Tasten berührten, war klar, dass diese 28-Jährige zu den besten Pianistinnen ihrer Generation gehörte. Ihre Biographie ist beeindruckend ... ein riesiges Talent ... Wir sollten nicht allzu lange warten müssen.“

Luister Magazine, The Netherlands (CD Review)

Exquisite Dramaturgical Total
"...The genius thing with Yarden is primarily her unprecedented high pianism in terms of the ultimate mastery of her instrument (no wish stays unfulfilled!), But most of all, the way in which all these diverse characters, not only within the program as a whole but also in the different pieces, managed to come together into a seamless exemplary total, especially in dramaturgical respect."

Ulrich Bumann, General-Anzeiger, Bonn, Germany

"Was auch immer in den nächsten drei Konzerten des Klaviersommers im Beethoven-Haus zu hören sein wird: Der symbolische Preis für das kurzweiligste Programm dürfte Einav Yarden kaum zu nehmen sein. Die israelische Pianistin hatte sich, abgesehen von einer Haydn-Sonate und Schumanns "Humoreske", auf musikalische Miniaturen kapriziert. Die Kleinigkeiten gerieten ihr großartig.
Das schönste Beispiel für Aussagekraft auf knappstem Raum waren zweifellos einige Stücke aus György Kurtágs "Játékok" (Spiele). Die Mini-Kompositionen dauern mitunter nur 20, 30 Sekunden, geben sich verspielt, ironisch, manchmal auch aggressiv. Einav Yarden erzählte mit ungemein plastischer Anschlagskunst immer kleine Geschichten; die witzigste darunter war die, in der Kurtág die "Telefonnummern unserer Liebsten" in Töne umsetzt.
Auch in Béla Bartóks Bagatellen op. 6 und vor allem in Beethovens Elf Bagatellen op. 119 ließ sich die Pianistin, vor zwei Jahren Dritte bei der Beethoven Competition der Telekom, kein Detail entgehen. Sie spielt kraftvoll und energisch, mitunter draufgängerisch, nimmt sich gut begründete gestalterische Freiheiten und hat Sinn fürs Poetische in der Musik.
Dafür stand beispielsweise die innig musizierte letzte Bagatelle Beethovens, die in wenigen Takten Material für einen ganzen Konzertsatz bietet. Robert Schumanns "Humoreske", das Hauptwerk des Abends, ist nicht nur technisch eine Herausforderung. Es geht vor allem darum, die Teile dieser Stimmungsvariationen in ein Ganzes zu binden.
Yarden schaffte das mit gleichsam fragendem Erzählton, der ihrer Interpretation den schönen Charakter einer langen Improvisation gab. Dem Motto des Klaviersommers - "Trans-Liszt" - kam Yarden mit zwei Liszt-Bearbeitungen von Schumann-Liedern ("Frühlingsnacht" und "Widmung") nach. Ob man den Liszt-Donner für Schumann mag oder nicht: Wenn die "Widmung" so perfekt virtuos und rauschhaft gespielt wird, kann man sich dieser Musik nicht entziehen."

The Independent, UK

CD Album review: "The Sonatas chosen here share an exuberance of spirit skilfully evoked in Yarden's bright, inventive playing. The Stravinsky has an almost impersonal, mechanical bustle compared to Beethoven's more languid refinement, but their shared joviality and polymorphism [...] bridge the distance implied by time and style"

The Independent, UK, by Andy Gill

CD review: "This is an unusual juxtaposition of seemingly incongruent composers [...], but the Sonatas chosen here share an exuberance of spirit skillfully evoked in Yarden's bright, inventive playing." 

Valerie Kahler, MPR (Minnesota Public Radio), Classical Notes

„ ich hatte das Glück, an diesem Abend dem Recital von Einav Yarden beizuwohnen. Du meine Zeit! Einfach toll! Von Anfang an sorgte sie dafür, dass ich gebannt auf meinem Stuhl saß. Sie spielte ein paar von György Kurtágs “Games”und war dabei mal perkussiv, mal filigran, mal verspielt und bedrohlich…”

Daniel Tucker, Chicago Tribune, USA

Einav Yarden... spielt mit einer Autorität und Klangschönheit, die man von einem so jungen
Menschen einfach nicht erwartet...
Alles in Yardens Darbietung war durchdacht und zeugte von einem sehr hohen
musikalischen Ansrpuch. Und ihr Klavierspiel war tadellos. Mehr kann man wirklich
nicht wünschen."

Francis Albou, L'Union, France

„In den drei Stücken von Stravinsky (der erstaunlichen neoklassichen Sonate, dem maliziösen Tango, und dann dem Waltzer als Zugabe) gab uns die Pianistin einen Einblick in ihre umfassenden technischen Fertigkeiten, ihre erstaunliche Farbpalette und ihre feurige Persönlichkeit. Man mochte glauben, dass die mythische Martha Argerich ihr in diesem Alter glich ... In Prokofievs Sonate Nr. 2 wurde der Diskurs wirklich glühend. Im Technischen donnergleich, besitzt der zweite Satz trotzdem schon etwas vom großen Lyrizismus der Meisterwerke, die der Sonate folgen sollten. Es war genau das Exaltierte, die Leidenschaft, die ‚Chuzpe‘ der Kreativen des frühen 20. Jahrhunderts, die Einav Yarden in ihrer makellosen Interpretation mit uns teilte: ihr zupackender, hammerartiger Anschlag erinnerte an die „Stahlfinger“, die die Kritiker der 1920er Jahre so faszinierte! ... Natürlich erntete das erstaunliche Finale im Stil einer Toccata großen Enthusiasmus vom Publikum...“

Manuel Stangorra, Darmstädter Echo, Germany

„Gleich zu Beginn ihrer Performance stellte Einav Yarden ihr musikalisches Können mit Debussys „Hommage à Rameau“ in den Fokus: Wer so verhalten, grüblerisch und intuitiv intonieren kann, zieht große Anerkennung auf sich. Dabei fiel Yarden nicht virtuos mit der Tür ins Haus, sondern betrachtete die Welt hintergründig, facettenreich und intellektuell. Ihr Spiel offenbarte große Selbstdisziplin und Kraft, und die schöpfte sie aus ihrer vorbildlich ruhigen Körperhaltung. Das sprach an.
Wie aus einem Guss präsentierte sie die viersätzige „Suite Bergamasque“ von Debussy, deren Teile sie mit bezaubernder Flexibilität aneinander reihte. Bestimmt wäre Yarden auch eine begnadete Jazzpianistin, so funkelte ihr Ton. Maurice Ravels „Valses Nobles et Sentimentales“ zielten programmatisch noch einmal in die gleiche impressionistische Richtung. Verwischte Klänge und eine bizarre Fin-de-siècle-Attitude erzeugten hier aber nicht immer die erwünschte Spannung.
Den impressionistischen Kompositionen gegenüber standen zwei Sonaten Beethovens. Da zeigte die Pianistin richtig Flagge... [In die] Sonata op. 10/2 bemühte sie sich um eine spannende und dem Geist der Musik entsprechende Darstellung mit furioser Dynamik und wenig Weichspüler.  Noch eine Dimension reicher war der Erfolg in der „Appassionata“ genannten Sonate f-Moll op.57, bei der Beethoven zum Ereignis wurde. Höchste manuelle Fertigkeit kreuzte sich da mit schöpferischer Urgewalt. Vielleicht darf man Yarden einen gewissen Hang zu romantisierendem Spiel nachsagen, ihre Musik hat Attacke und verzichtet auch nicht auf Rubati, doch gewinnt sie dadurch an Lebendigkeit und Dramatik. So werden extreme Gefühle hörbar. Die Pianistin fand zielstrebig einen Weg, das Publikum zu faszinieren. Grandios!”

Ury Eppstein, Jerusalem Post, Israel

„...Yardens Anschlag ist klar, entschlossen und stark akzentuiert und ihr Ausdruck ist ergreifend intensiv, energiegeladen und überzeugend...“

The Jerusalem Post, Israel, by Max Stern

„Das Starlet in diesem reinen Mendelssohn-Programm war Einav Yarden, eine brilliante junge und mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Pianistin, die durch das Klavierkonzert Op. 25 hindurchfegte. Wie eine Elfe aus dem Mittsommernachtstraum (mit dem das Konzert begann). Ihre sicheren und verlässlichen Finger tanzten geradezu über die Tastatur, mit einem klaren und zielgerichteten Fokus.“

Andre Peyregne, Nice-Matin paper, France

„Einav Yarden, eine schöne israelische Pianistin, deren Namen an einen Garten (jardin) denken lässt, bot gestern einige schöne Notensträusse aus ihrem Garten... Wir lieben ihre Art zu spielen – raffiniert, emotionsgeladen und virtuos.“

Michael Huebner, Birmingham News, USA

„Einav Yarden hatte dem abenteuerlustigen Zuhörer viel anzubieten, als sie am Sonntag in der UAB Klavierserie ihr Solokonzert gab. Unter Umgehung der üblichen Schaustücke von Liszt und Chopin bot die israelische Pianistin einige selten gehörte Werke, die mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Sogar die Beethoven-Bagatellen Op. 119, mit denen sie das Programm eröffnete, lagen etwas abseits vom vertrauten Pfad. Witzig und einfach huschten diese Charakterstücke von einer Stimmung zur anderen, und Yarden spielte mit den wechselnden Temperamenten.
Stravinskys Sonate von 1924... Dieses Werk beherrschte sie vollkommen und brachte den Gegensatz zwischen seinen komplexen Kontrapunkten und den einfachen Melodien des ersten und letzten Satzes zum Vorschein... Yarden erprobte auch ihre Haydn-Fertigkeit mit der Sonate in D-Dur, Hob. XVI:24 – eine detailorientierte, schön vielschichtige Darbietung, die vor Energie geradezu überfloss. Das Schlussstück, Beethovens Sonate in E-Dur Op. 109, trieb das Konzert einem aufrüttelnden Finale entgegen.“

Noam Ben-Zeev, Haaretz Newspaper, Israel

"...bei Einav Yarden äußerte sich dies in ihrem perfekten, flüssigen Klavierspiel. Yarden besitzt alles, was ein Pianist erträumt: einen wunderbaren Klang, Leichtigkeit und Leidenschaft und einen fantastisch flexiblen Stil."